{"id":5,"date":"2015-11-02T08:17:30","date_gmt":"2015-11-02T07:17:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wilhelmitana.com\/de\/?page_id=5"},"modified":"2015-11-02T08:23:18","modified_gmt":"2015-11-02T07:23:18","slug":"geschichte-der-wilhelmitana","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.wilhelmitana.com\/de\/startseite\/geschichte-der-wilhelmitana\/","title":{"rendered":"Geschichte der Wilhelmitana"},"content":{"rendered":"<p>Bereits in der ersten H\u00e4lfte des XIX. Jahrhunderts entwickelte sich das Korporationswesen deutscher Tradition an der Stra\u00dfburger Universit\u00e4t. Nach einer Studie des Colmarer Professors Marie-Joseph Bopp aus dem Jahre 1934 gab es von 1810 bis 1835 nicht weniger als 14 solcher Studentenverbindungen. Neben diesen Vereinigungen \u2013 die eigentlich von kurzer Dauer waren und selten ihre Gr\u00fcnder \u00fcberlebten &#8211; entwickelten sich auch sogenannte \u201etheologische Gesellschaften\u201c, deren Mitglieder ausschlie\u00dflich Theologiestudenten waren. Bei den evangelischen Theologen spielte damals stets das Singen eine gro\u00dfe Rolle. So entstanden viele sogenannte \u201etheologische Singgesellschaften\u201c sowie kleinere \u201eSingkr\u00e4nzle\u201c, darunter die Wilhelmitana im Jahre 1855. Das Spitalpfarrhaus hinter der Stra\u00dfburger Nikolauskirche, in der unser Bundesbruder Albert Schweizer wenige Jahrzehnte sp\u00e4ter predigen wird, ist die Wiege der Wilhelmitana. Das genaue Datum des Stiftungstages ist uns nicht erhalten geblieben, man wei\u00df nur noch, dass die Geburtstunde auf einen Donnerstagabend im November fiel. Die Wilhelmitana war \u00fcbrigens der Nachfolgeverein einer 1847 gegr\u00fcndeten \u201eSinggesellschaft\u201c, deren Farben rot-weiss-gr\u00fcn im Wappen der Wilhelmitana verewigt sind.<\/p>\n<p>Die Wilhelmitana hielt ihre ersten Sitzungen im soeben erw\u00e4hnten Pfarrhaus ab, bevor sie in das damals noch bestehende Dominikaner- oder Wilhelmerkloster an der Neuen Kirche umzog, um sich dort den Musiksaal zu bedienen. Ihren Namen erhielt die bislang namenslose Verbindung aber erst im Jahre 1860 zu Ehren des soeben erw\u00e4hnten Klosters, das am 29. Juni desselben Jahres in Flammen aufging. Neben ihrem Namen entschieden sich auch die Wilhelmitaner f\u00fcr ein wesentliches Unterscheidungszeichen, n\u00e4mlich das rot-wei\u00df-rote Band \u2013 die Farben der Stadt Stra\u00dfburg &#8211; welches jedes Mitglied bei den Verbindungsfestlichkeiten anhaben musste. Ab 1863 wurde auch eine Studentenm\u00fctze aus wei\u00dfer Baumwolle mit schwarzem Ledervisier und einem rot-wei\u00df-roten Streifen eingef\u00fchrt. Jedem Studenten stand es aber frei, die M\u00fctze aufzusetzen, denn das \u00f6ffentliche Tragen von Farben war den damaligen Sitten und den polizeilichen Bestimmungen im franz\u00f6sischen Stra\u00dfburg zuwider. Mit der Zeit entwickelte sich die Wilhelmitana allm\u00e4hlich von einer \u201eSinggesellschaft\u201c zu einer \u201eStudentenverbindung\u201c, d.h. zu einem Freundschaftsbund auf Lebensdauer, der nun auch Nicht-Theologen zug\u00e4nglich war. Die Zeit nach 1870 mit der Gr\u00fcndung neuer Korporationen durch altdeutsche Kr\u00e4fte und damit der wachsende Einfluss deutsch-studentischer Tradition an der nun deutschen Stra\u00dfburger Universit\u00e4t beg\u00fcnstigte diese Entwicklung. Gem\u00e4\u00df dem els\u00e4ssischen Gem\u00fct von damals blieb aber die Wilhelmitana w\u00e4hrend der ganzen Reichslandszeit der franz\u00f6sischen Vergangenheit des Elsass&rsquo; treu. Hier muss ein Wort gesagt werden \u00fcber die politische Entwicklung der Wilhelmitana zur damaligen Zeit. Bis zum siebziger Kriege waren im Elsass deutsch und franz\u00f6sisch durchaus keine unvers\u00f6hnlichen Gegens\u00e4tze. Eine warme Liebe zum franz\u00f6sischen Vaterland paarte sich mit einer hohen Begeisterung f\u00fcr deutsches Geistesleben. Das war besonders bei den evangelischen Theologen der Fall, f\u00fcr die Deutsch nicht nur wie f\u00fcr beinahe alle Els\u00e4sser die Sprache des t\u00e4glichen Verkehrs war sondern auch die des Gesangs, der Predigt und des Gebets. Diese Verh\u00e4ltnisse herrschten selbstverst\u00e4ndlich auch in der Wilhelmitana. Das \u00e4ndert sich aber mit einem Schlag nach dem Krieg und dem Fall Elsass-Lothringens an das deutsche Reich. W\u00e4hrend die Stra\u00dfburger Wingolfverbindung Argentina sich rasch in die neuen Verh\u00e4ltnisse fand, gab die Wilhelmitana ihre deutschen Z\u00fcge gr\u00f6\u00dftenteils auf; Conventsprotokolle und das Journal wurden nun auf Franz\u00f6sisch abgefasst, was \u00fcbrigens vor dem Krieg nie in Frage gekommen w\u00e4re ; s\u00e4mtliche Kontakte zum benachbarten Badischen wurden abgebrochen. Nach einigen wenigen Jahren des Protestes und des internen Streites zwischen Bef\u00fcrwortern und Gegnern der Couleur kehrte aber die Wilhelmitana zu ihren Traditionen wieder zur\u00fcck und entwickelte sich dann weiter als Verbindung deutscher Art. Bei der Gr\u00fcndung der neuen Kaiser-Wilhelm-Universit\u00e4t 1884 trat die Wilhelmitana zum ersten Mal wieder aus der Verborgenheit hervor, in Wichs und neuer Couleur. Ihr Senior nahm sogar als Schriftf\u00fchrer des Studentenausschusses die neue Universit\u00e4tsfahne entgegen. Die Wilhelmitana hatte sich somit auf den Boden der Tatsache gestellt, wurde aber noch eine Weile als franz\u00f6sische Gesellschaft betrachtet.<\/p>\n<p>Das 50. Stiftungsfest im Juli 1905 erhielt einen eigenen Glanz und eine besondere F\u00e4rbung, indem die Freundschaft zum Schwarzburgbund (SB) zum ersten Mal offiziell in Erscheinung trat. Eine stattliche Anzahl von Alten Herren und Aktiven aus den SB-Verbindungen waren auf dem Fest pr\u00e4sent, was von den Wilhelmitanern als ein wertvoller Freundschaftserweis empfunden wurde. Erste Kontakte zum SB hatte es bereits in den Jahrzehnten zuvor gegeben, indem Wilhelmitaner, die auf anderen deutschen Hochschulen als Stra\u00dfburg studierten, mit Mitgliedern von SB-Verbindungen in Ber\u00fchrung gekommen waren, insbesondere mit der benachbarten Nicaria zu T\u00fcbingen. Im Juli 1908 trat die Wilhelmitana ins Kartell, um darin ihrem Alter nach die dritte Stelle einzunehmen.<\/p>\n<p>Die Zeit vor dem Ausbruch des 1. Weltkrieges brachte ein wichtiges Ereignis: Der Bau des eigenen Verbindungshauses. Nach dem Brand des Wilhelmerklosters im Jahre 1860 hatte die Wilhelmitana mit den R\u00e4umlichkeiten des evangelischen Thomasstiftes eine dauerhafte St\u00e4tte gefunden und sie durfte am Thomasstaden s\u00e4mtliche Verbindungsevents organisieren. Das fand aber im Jahre 1888 sein Ende, indem das Stift auf Grund der im damals deutschen Elsass nicht gutangesehenen frankophilen Einstellung der Wilhelmitana das nun 27 Jahre alte Verh\u00e4ltnis zur Verbindung k\u00fcndigte. Ohne feste Bleibe zogen die Wilhemitaner in den darauffolgenden Jahren von Gasthaus zu Gasthaus. So reifte bei den Alten Herren der Gedanke eines eigenen Verbindungsshauses, das an der Schwelle zum 1. Weltkriege \u2013 n\u00e4mlich am 3. Juni 1914 &#8211; im F\u00fcnfzehnerw\u00f6rth eingeweiht wurde. Laut der Chronik der Wilhelmitana nahmen auch Vertreter des SB an der Weihe teil. Das Haus diente Jahrzehnte lang als Herberge f\u00fcr j\u00e4hrlich etwa 7 bis 8 Studenten und als Standort f\u00fcr das Verbindungsleben. Bis vor etwa zehn Jahren noch war das Haus im Besitz der Wilhelmitana, bevor das aussterbende Philisterium sich f\u00fcr die \u00dcbergabe des Hauses an das evangelische Thomaskapitel entschied. Damit war seine Zukunft zwar gesichert aber leider nicht mehr ganz im Dienste der Stra\u00dfburger Studenten, da das Thomaskapitel sich andere Pl\u00e4ne f\u00fcr das Objekt ausdachte und es in Mietwohnungen umbaute. Die Studenten werden nun vom Thomaskapitel in einem renovierten Renaissancehaus in der Stra\u00dfburger Altstadt untergebracht, das den Namen Villa Wilhelmitana tr\u00e4gt. Im Mai 2009 fand im alten Verbinbungshaus auf dem F\u00fcnfzehnerw\u00f6rth zum letzten Mal eine Couleurveranstaltung statt, n\u00e4mlich das 17. Stiftungsfest der Robert Schuman Argentorata zu Stra\u00dfburg.<\/p>\n<p>Nach dem gro\u00dfen Krieg, auf dessen Schlachtfeldern mehrere Bundesbr\u00fcder fielen, und der Wiederangliederung Elsass-Lothringens an Frankreich 1918, musste die Wilhelmitana weitere menschliche Verluste einnehmen, indem mehrere Bundesbr\u00fcder und ihre Familien zu den etwa 100\u00a0000 Els\u00e4ssern geh\u00f6rten, die von den Franzosen des Landes verwiesen wurden oder es freiwillig verlie\u00dfen um deutsch zu bleiben. Zugleich f\u00fchrten die neuen politischen Verh\u00e4ltnisse im Elsass zur gezwungenen Aufl\u00f6sung des Bundes mit dem SB, der erst letztes Jahr wieder offiziell reaktiviert wurde. Trotzdem ging die Wilhelmitana ihren Weg im Elsass weiter. So blieb sie w\u00e4hrend der gesamten Zwischenkriegszeit ihren aus deutscher Zeit vererbten Traditionen treu, obwohl letztere den franz\u00f6sischen Machthabern \u201ein den wiedergewonnenen Provinzen\u201c ein Dorn im Auge waren und zu regelm\u00e4\u00dfigen Angriffen f\u00fchrten. Das \u00f6ffentliche Farbentragen war aber ausgeschlossen. Das geschah nur einmal anno 1929 \u2013 anl\u00e4sslich der Einweihung des \u201eMeisenlockersbrunnens\u201c am Stephansplan. Damit wurde eine heftige Debatte zwischen Freunden und Gegnern der Couleurtradition innerhalb der Verbindung erneut ausgel\u00f6st. Diese Debatte war um so gerechtfertigt, als das Auftreten bei der Einweihung des Brunnens nicht nur in der els\u00e4ssischen sondern auch in der \u00fcberregionalen Presse als pangermanistische \u201eProvokation\u201c scharf verurteilt wurde. Letztendlich blieb das Tragen der Farben w\u00e4hrend der Verbindungsfestlichkeiten doch Pflicht.<\/p>\n<p>Der zweite Weltkrieg versetzte der alten Wilhelmitana den Todessto\u00df, indem sie von dem NS-Regime zwangsaufgel\u00f6st wurde, ihre alten Mitglieder erst in den 50er Jahren wieder zusammenkamen, eine Aktivitas nicht mehr zustande kam und die couleurstudentischen Sitten nach dem Krieg gr\u00f6\u00dftenteils aufgegeben wurden. Die Zeiten und vor allem die Anspr\u00fcche an die els\u00e4ssischen Studenten waren nun andere. Daher musste die Wilhelmitana sich auch dementsprechend \u00e4ndern. Bis zur Jahrtausendwende haben dementsprechend weiterhin Studenten eine Herberge im Haus im F\u00fcnfzehnerw\u00f6rth gefunden, und ein an Vortr\u00e4gen, Stammtischen und Ausfl\u00fcgen reiches Veranstaltungsprogramm wurde fortdauernd angeboten. Es ist aber Prof. Gustave Hentz, der mit fast 90 Jahren der letzte \u00fcberlebende Altwilhelmitaner ist, zu verdanken, dass die Tradition der Wilhelmitana nicht ausgeloschen ist, indem er in den Jahren 2009 bis 2011 das rot-weiss-rote Band an Alte Herren der Robert Schuman Argentorata zu Stra\u00dfburg verlieh. Mit dieser Geste wollte Bundesbruder Gustave &#8211; letzter Altwilhelmitaner &#8211; die Tradition der Wilhelmitana gerettet sehen.<\/p>\n<p>\u201e<em>Frei, Froh, Fromm<\/em>\u201c, so lautet die Losung, wof\u00fcr die V\u00e4ter der christlich-liberalen Wilhelmitana sich entschieden haben und die Verbindung durch eine Zeitspanne von \u00fcber 150 Jahre begleitete, in der das Elsass drei Kriege und sechs verschiedene Staatsregime erlebte. Bereits anno 1866 wurde formell bekannt, dass die Wilhelmitana eine liberale Gesellschaft sei. Ich zitiere : <em>\u201e&#8230; Keiner, der bei uns verweilt, wird gefragt zu welcher Partei er geh\u00f6rt, keiner muss von uns scheiden, weil seine religi\u00f6sen Ansichten sich ge\u00e4ndert h\u00e4tten&#8230; Frei ist der Bursch, und daher auch froh, unter der Bedingung, da<\/em>\u00df<em> er auch fromm sei<\/em>\u201c. Das sind Werte zu denen wir \u2013Neuwilhelmitaner &#8211; uns ausdr\u00fccklich bekennen.<\/p>\n<p>Um diese Werten versammelten sich im Laufe der Jahre Studenten aus allen Schichten des els\u00e4ssischen Volkes, darunter auch welche \u2013 wie es sich aus ihrem sp\u00e4teren Leben ergibt &#8211; mit aussichtsvoller Zukunft. Zu erw\u00e4hnen sind u.a. : Charles Altorffer, OB von Stra\u00dfburg und Mitglied der Nationalversammlung, Rudolf Reuss, Historiker und Professor an der Ecoles des Hautes Etudes, der Komponist Viktor Nessler, dessen bekanntestes Werk \u201eder Trompeter von S\u00e4ckingen\u201c ist, der Verleger Berger-Levrault und nicht zuletzt Albert Schweitzer. Albert Schweitzer, \u201eUrwalddoktor\u201c, Bachspezialist und Friedensnobelpreistr\u00e4ger, ist mit Abstand die markanteste Pers\u00f6nlichkeit in der Geschichte der Wilhelmitana. Der geb\u00fcrtige Kaysersberger trat der Wilhelmitana im Jahre 1903 bei, kurz bevor er sich als drei\u00dfigj\u00e4hriger daf\u00fcr entschied mit dem Studium der Medizin zu beginnen, das ihm den Weg zu seinem Lebenswerk in Schwarzafrika ebnen sollte.<\/p>\n<p>Die els\u00e4ssisch gepr\u00e4gte Wilhelmitana war weitgehend f\u00fcr ihre Gastfreundschaft bekannt und bereits gegen Ende des XIX. Jahrhunderts besuchten G\u00e4ste aus Innerfrankreich und dem europ\u00e4ischen Ausland ihre Veranstaltungen, wovon viele gar in ihre Reihen aufgenommen wurden. Die Wilhelmitana war somit eine Vorreiterin des europ\u00e4ischen Gedankens und des grenz\u00fcberschreitenden Studierens. Die Wilhelmitana blickt im Novembre 2015 auf eine 160-j\u00e4hrige Vergangenheit zur\u00fcck. M\u00f6ge sie ihre Werte von lebenslanger Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Toleranz weiterhin pflegen ! <em>Vivat, crescat, floreat Wilhelmitana !<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits in der ersten H\u00e4lfte des XIX. Jahrhunderts entwickelte sich das Korporationswesen deutscher Tradition an der Stra\u00dfburger Universit\u00e4t. Nach einer Studie des Colmarer Professors Marie-Joseph Bopp aus dem Jahre 1934 gab es von 1810 bis 1835 nicht weniger als 14 solcher Studentenverbindungen. Neben diesen Vereinigungen \u2013 die eigentlich von kurzer Dauer waren und selten ihre [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":2,"menu_order":10,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-5","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.wilhelmitana.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.wilhelmitana.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.wilhelmitana.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.wilhelmitana.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.wilhelmitana.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.wilhelmitana.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6,"href":"http:\/\/www.wilhelmitana.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5\/revisions\/6"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.wilhelmitana.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.wilhelmitana.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}